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Bevor gutes Fleisch vom Bauern bei uns auf den Tellern landet, müssen die Tiere geschlachtet werden. Wie und wo das in Unterfranken passiert, hat Raphael Schlimbach vom Sonntagsblatt recherchiert.

Die Deutschen wollen am liebsten Fleisch von glücklichen Tieren essen, die möglichst viel Weideluft geschnuppert haben. Doch bevor die 88 Kilo Fleisch, die jeder Bundesdeutsche statistisch im Jahr verzehrt, auf dem Teller landen, führt der Weg unweigerlich zum Schlachter. Raphael Schlimbach hat im Würzburger katholischen Sonntagsblatt eine zweiteilige Serie gestartet, in der er den Frage nachgeht, wo und wie bei uns in der Region geschlachtet wird. Einer seiner Gesprächspartner war als Vertreter der KLB Wolfgang Meyer zu Brickwedde.

Den Schlacht-Report Teil 1 als PDF downloaden

Direkt zum Würzburger katholischen Sonntagsblatt

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